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Auswahl und Nominierungen 2020

Die Jury für den Deutschen Kindertheaterpreis 2020 und Deutschen Jugendtheaterpreis 2020 hat über die Nominierungen zu den beiden Preiskategorien entschieden:
Am 12. November 2020 werden die Preisträger*innen von der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Franziska Giffey mit den Staatspreisen für Texte des Theaters für junges Publikum ausgezeichnet.

Download: Pressemitteilung vom 18. August 2020

Preisträger*innen des Nachwuchs-Stückwettbewerbs 2020

Drei Autor*innen werden mit dem Sonderpreis für Studierende des Szenischen Schreibens oder ähnlicher Studienrichtungen ausgezeichnet:
Mit der Auslobung des Deutschen Kindertheaterpreises 2020 und des Deutschen Jugendtheaterpreises 2020 schreibt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gleichzeitig bis zu drei Sonderpreise für Studierende des Szenischen Schreibens oder ähnlicher Studienrichtungen aus. Die Preise sind jeweils mit 1.000 Euro dotiert.

Preisträger*innen des Nachwuchs-Stückwettbewerbs sind in diesem Jahr:

Katharina Kern
mit Bis sie verschwinden im reifen Weizen (14+)
Studiengang Literarisches Schreiben an der Universität Leipzig

Begründung der Jury:

Irgendwo in der Provinz an einem namenlosen Ort. Kim und Luca sind von klein auf immer zusammen. Während Kim in der Schule immer mehr ausgegrenzt wird, vor allem von Alex, fühlt sich Luca immer mehr zu Alex hingezogen. Luca führt Alex sogar zu dem Turm, der für Kim bisher immer ein gemeinsamer geheimer Ort war. Eine schwierige Dreiecksgeschichte nimmt ihren Lauf und spitzt sich mehr und mehr zu.

Luca springt vom Turm und liegt auf der Intensivstation. Alex verprügelt Kim und verschwindet im reifen Weizen. Kim kommt auf eine andere Schule. Und Luca liegt noch immer auf der Intensivstation. Lehrer*innen und Eltern bleiben ratlos zurück.

Katharina Kern erzählt einfühlsam und talentiert von den vielen Facetten und Problemen der Adoleszenz: Unsicherheit, Eifersucht, Mobbing, Liebe und Freundschaft. Alle drei Figuren gewinnen in den subtilen Dialogen und Monologen eine feine Kontur. Dabei gelingt der jungen Autorin das wegweisende Kunststück, überzeugend von Liebe und Beziehungen zu erzählen, ohne dass die Geschlechtsidentität der Figuren eindeutig bestimmbar wäre.


Ivana Sokola

mit Kill Baby (14+)
Studiengang Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin

Begründung der Jury:

Kitti, Viki, Sugar, drei Generationen in einer Hochhaussiedlung. Die Monologe der drei kreisen um Liebschaften, Mutterschaft und Kindheit. Kitti ist 17 und schwanger. Viki und Sugar haben Erfahrungen im Kinderkriegen und Großziehen. Sie wollen helfen, wenn das Baby da sein wird. Kitti aber kann und will sich nicht mit ihrer zukünftigen Rolle als Mutter abfinden.

Das Stück ist nicht eindeutig. Die erste Lesart ist die tragische: Der Text umspannt die Fallhöhe von 23 Metern. Vom 10. Stock bis ganz unten. Das Baby wird gekillt durch Kittis Selbstmord. Man hofft inständig, sie möge sich anders entscheiden. Dabei fällt sie schon.

Die zweite Lesart ist die trostlose: Kitty stellt sich ihren Sturz nur vor, entscheidet sich aber dennoch für eine Abtreibung. Wie man es auch dreht, das Baby wird gekillt. Und wie man es auch liest: Ivana Sokola erzählt nicht auf geradem Wege, sondern erfindet eine poetische Struktur, die die Brutalität des Vorgangs nicht verschleiert, sondern verstärkt.

Ein eindrucksvolles atmosphärisch dichtes Stück, das junges Publikum emotional herausfordert, sich selbst einen Reim auf das Erzählte zu machen.


Lisa Wentz

mit Aschewolken(13+)
Studiengang Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin

Begründung der Jury:

Es ist Nacht. Michael stiehlt sich durchs Fenster aus Mathés Zimmer – da steht plötzlich Laura vor dem Haus und droht, ihn zu verpetzen. Dabei hatte Michael alles so gut geplant: heute Nacht wird er 16, in den frühen Morgenstunden will er nach Bukarest abhauen und ein Denkmal hinterlassen, um an Mathé zu erinnern. Mathé, seinen Freund, der vor kurzem gestorben ist.

Laura war auch mit Mathé befreundet, nur anders als Michael. Sie beschließt, ihn auf seinem Streifzug durch die Stadt zu folgen – gegen seinen Willen. Doch dann entsteht eine Komplizenschaft auf Zeit zwischen den beiden Figuren. Sie brechen gemeinsam in die Schule ein, sprayen Graffiti und nehmen Abschied. Beide sind Außenseiter in der Schule und für beide war Mathé eine Art Bindeglied zur Welt der Anderen. Am Ende der Nacht begleitet Laura Michael zum Bahnhof – und er steigt in den Zug nach Bukarest.

Lisa Wentz lässt die Zuschauer*innen zu Zeugen einer ungewöhnlichen nächtlichen Begegnung werden und konzentriert die Handlung auf wenige Stunden. Trotz dieser gezielten Verknappung gelingt es ihr, zwei glaubhafte und kraftvolle Figuren zu entwickeln und eine berührende Geschichte über Freundschaft zu erzählen.

Downloads:
Begründungen der Jury
Pressemitteilung Sonderpreise

Nominierungen Deutscher Kindertheaterpreis 2020


Liebe Grüße … oder Wohin das Leben fällt
(8+)

von Theo Fransz (Niederlande)
aus dem Niederländischen von Andrea Kluitmann
Theaterstückverlag Korn-Wimmer, München

Begründung der Jury:

Moritz’ Oma muss ins Heim. Sie braucht Pflege. Während sein Vater den Umzug organisiert, findet der zehnjährige Moritz alte Postkarten seiner Oma, mit denen er in das Jahr auf Zeitreise geht, in dem sein Vater ebenso alt war.

Theo Fransz erzählt dramaturgisch spannend eine berührende Familiengeschichte, in der sich das Trauma des nicht zurückkehrenden Vaters wiederholt. Moritz‘ Urgroßvater war im Krieg gefallen und sein Großvater immer auf Reisen, bis auch er bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam. In der Begegnung mit der vorhergehenden Generation begreift Moritz die Hintergründe seiner Familiengeschichte und erkennt woher die übergroße Fürsorge seines Vaters, wie auch die Schuldgefühle seiner Großmutter kommen.

Der Text handelt vom Übergang, vom Abschiednehmen und dem Trauma des vergeblichen Wartens. Der Autor zeigt mit dem raffinierten Spiel der poetischen Verschränkung beider Zeitebenen eine Realität, wie sie nur auf der Bühne stattfinden kann.

Ein dramaturgisch geschickt gebautes Stück, das mit magischem Realismus den Fragen nachgeht, warum die eigenen Eltern und Großeltern so sind, wie sie sind, wie sie das Leben geprägt hat und auf welche Weise sich das auf das Leben der Kinder auswirkt.

 

Wer nicht träumt, ist selbst ein Traum (8+)

von Jens Raschke (Deutschland)
Theaterstückverlag Korn-Wimmer, München

Begründung der Jury:

Ahlam träumt, also lebt sie. Das ist nicht selbstverständlich angesichts der Lebensgeschichte der Zwölfjährigen. Von wo sie aufwuchs, musste sie vor den Bomben fliehen, die die Lebensgrundlage ihrer Familie zerstörten. Sie musste früh lernen, für sich selbst einzustehen und sich zu behaupten.  

Jens Raschke zieht uns gleich zu Beginn hinein in einen Traum, der sich als Alptraum entpuppt: Finn lebt den Alltag im Traum. So ist er nah bei Lucy, seiner verunglückten älteren Schwester. Sie ist ihm Ratgeberin für den Umgang mit ihren Eltern, die ebenso versuchen mit dem Verlust umzugehen. Lucy lebt in den Träumen ihrer Liebsten weiter. Wenn am Ende Finn nicht mehr selbst träumen kann, ist er inzwischen zum Traum von Ahlam geworden.

Starke, suchende, sich aktiv mit schwierigen Lebenssituationen auseinandersetzende Kinderfiguren macht der Autor zu Protagonisten der Geschichte. Sie weisen über die gängigen Bilder der Erwachsenen, wie Kinder sein sollten, hinaus und sind wichtige Identifikationsfiguren: ganz real, mit beiden Beinen das Leben erobernd.

Ein Traumspiel für Kinder, das für das Publikum immer wieder überraschende Einsichten bereithält. Nichts ist was es scheint. Vieles ist nur ein Traum, aber die Geschichten der Figuren sind wahr.

 

Wutschweiger (Woestzoeker) (8+)

von Jan Sobrie und Raven Ruëll (Belgien)
aus dem Flämischen von Barbara Buri
Theaterstückverlag Korn-Wimmer, München

Begründung der Jury:

Wenn die Eltern ihren Job verlieren, die Familie in eine kleinere Wohnung ziehen muss und das Geld zum Notwendigsten nicht mehr reicht, dann sind meistens die Kinder die Leidtragenden und erfahren oft viele Ungerechtigkeiten. Mit Ebeneser und Sammy treffen sich zwei Kinder, denen die für andere selbstverständliche Teilhabe an der Gemeinschaft nicht mehr möglich ist.

Jan Sobrie und Raven Ruëll lassen in ihrem Stück ausschließlich die beiden Kinderfiguren zu Wort kommen. Sie erzählen aus ihrer Perspektive von ihren Erfahrungen und ihrem Gefühl der ohnmächtigen Wut gegen erlittenes Unrecht, wenn ihnen beispielsweise die Skifreizeit gestrichen wird, weil die Eltern das Geld nicht aufbringen können. Einer so kalten Gesellschaft erwehren sie sich schließlich durch ihr Protestschweigen. Für die Eltern, die nicht in der Lage sind, ihren Kindern Teilhabe zu ermöglichen, finden die Autoren ein starkes Bild: Sie schrumpfen, bis sie zuletzt fast gänzlich verschwinden, so wie in der realen Welt das Elternhaus bei jedem Umzug kleiner wird und am Ende, wie bei der bereits obdachlosen Sammy, ganz verloren geht.

Das Stück erzählt von zwei starken Figuren, denen ihre Freundschaft die Kraft gibt, sich auch in einem Leben voller Anstrengung und Schwierigkeiten mit Würde zu behaupten.

 

Die Jury hat entschieden, neben den drei dotierten Nominierungen für den Deutschen Kindertheaterpreis 2020 ein weiteres Stück mit einer nicht dotierten Lobenden Erwähnung auszuzeichnen:

Kommt eine Wolke (8+)

von Jens Raschke (Deutschland)
Theaterstückverlag Korn-Wimmer, München

Begründung der Jury:

Stine ist alt und wohnt mit ihren besten Freunden aus Kindertagen, Gonne und Fiete, im Haus hinterm Deich. Die beiden sind schon lange tot, aber vor ein paar Jahren zu Stine zurückgekommen und leben in ihrem Kopf weiter. Als Kinder waren sie bei Ebbe dem Wasser in der Bucht hinterhergelaufen und dann von der Flut überholt worden. Das ganze Dorf hatte vom Deich aus zugeschaut und nicht geholfen.

An diesem Wintertag schaut Stine nicht wieder tatenlos zu, als alle Leute auf dem Eis feiern und ein Unwetter heraufzieht. Kurzentschlossen zündet sie ihr Haus an, um die Feiernden zu warnen. Die Leute können sich in Sicherheit bringen. Und Stine wird in letzter Minute gerettet?

Jens Raschke hat eine alte Husumer Sage in theatrale Vorgänge übersetzt und eine Parabel über Menschlichkeit und Moral geschaffen. Obwohl Stine bei den Leuten im Dorf als verrückt gilt und sie ihr an diesem Wintertag zur Sicherheit sogar die Tür vernagelt haben, handelt sie selbstlos und bringt sich dabei in Gefahr. Die Geheimnisse der Figuren fordern die Kombinationslust des Publikums heraus und ihre Darstellung ist eine große Herausforderung für Schauspieler*innen.

Ein dichtes und spannendes Stück für Kinder über zeitlos existentielle Fragen von Schuld, Verlust, Trauer und Verantwortung.


Download
: Begründungen der Jury

Nominierungen Deutscher Jugendtheaterpreis 2020


Absprung (Spun)
(14+)

von Rabiah Hussain (Großbritannien)
aus dem Englischen von Cornelia Enger
henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag, Berlin

Begründung der Jury:

Die Autorin erzählt die Geschichte von Safa und Aisha, zwei unzertrennlichen Freundinnen mit pakistanischen Wurzeln aus East London, die sich an der Schwelle zum Erwachsenwerden auseinanderleben: Safa ist in der Probezeit bei einer Marketingagentur im Stadtzentrum und passt sich immer mehr der weißen Mehrheitsgesellschaft an. Aisha geht als Praktikantin an ihre alte „Ghetto“-Schule zurück.

Der Terroranschlag von 2005 spaltet nicht nur die Londoner Gesellschaft, sondern auch die Freundinnen. Angst, Scham und Schuldzuweisungen bestimmen die Atmosphäre. Und während Safa sich anzupassen versucht, entscheidet sich Aisha dafür, ein Kopftuch zu tragen und Lehrerin zu werden, um junge muslimische Mädchen zur Selbstbestimmung zu ermächtigen. Doch weder der einen noch der anderen gelingt es, in der von Vorurteilen, Rassismus und Hass geprägten Gesellschaft ihre Identität zu behaupten.

Mit pointierten Dialogen entwirft Rabiah Hussain individuelle Charaktere fern von Klischees. Die parallel montierten Erzählpassagen der beiden Figuren verweisen auf die Parallelgesellschaften in den heutigen Großstädten Europas.

Ein dramaturgisch klug konstruiertes Jugendtheaterstück, das ein überzeugendes und bitteres Portrait postmigrantischer Realität zeichnet.

 

Freie Wahl

von Esther Rölz (Deutschland)
Theaterstückverlag Korn-Wimmer, München

Begründung der Jury:

Es herrscht Notstand – in der Gesellschaft nach der letzten Wahl, nach einem Terroranschlag, nach der Geiselnahme, im Inneren von Menschen. Denise, Tochter einer inhaftierten Dozentin, die mit dem Täter des Anschlags liiert ist, nimmt ihren früheren Lehrer gefangen, um ihn zur Herausgabe von entlastenden Dokumenten zu zwingen. Bruno, verheiratet mit einer Politikerin der Regierungspartei, trägt die Dokumente versteckt bei sich.

Immer wieder nimmt das Geschehen neue Wendungen. Was wie ein Krimi beginnt, entfaltet sich zu einem Gesellschaftspanorama: Die widersprüchliche, undurchschaubare und banale Welt in ein Klassenzimmer gezwängt, eingeschlossen wie die beiden Figuren. Die Autorin spielt mit den verschiedenen sozialen Rollen der Figuren: Alt und Jung, Mann und Frau, Lehrer und Schülerin, werdender Vater und sich abnabelnde Tochter, Geisel und Kidnapperin. Die komplexen Figuren spiegeln die Komplexität der Ereignisse. Und das Publikum wird vom musikalisch-rhythmisch komponierten Text hin- und hergerissen zwischen Mitgefühl, Abwehr, Solidarisierung und Distanzierung, zwischen Verständnis und Irritation.

Das Stück, geradezu hellsichtig bereits 2018 geschrieben, gewinnt Tag für Tag an Aktualität. Nimmt es die Zukunft vorweg oder gibt es noch eine „freie Wahl“?

 

Rishi (Rishi)

von Kees Roorda (Niederlande)
aus dem Niederländischen von Alexandra Schmiedebach
Theaterstückverlag Korn-Wimmer, München

Begründung der Jury:

Am Anfang steht ein Richterspruch: Der wegen Mordes angeklagte Polizist, der den siebzehnjährigen Rishi bei einer Polizeiaktion auf dem Bahnsteig des Haager Bahnhofs erschossen hat, wird frei gesprochen. Er habe bei der Gewaltanwendung seine Befugnisse nicht überschritten, so urteilt das Gericht.

Im Weiteren öffnet das Stück die Ermittlungsakte: Aussagen von Zeugen, Tatbeteiligten, Freunden und Polizei-Kollegen werden ausgebreitet und ein Kaleidoskop der Perspektiven entfaltet. Das so gezeichnete Bild wird immer komplexer, dichter und fataler: Wieso hielt man Rishi fälschlicherweise für bewaffnet? Warum ist er vor den Polizisten weggelaufen?

Kees Roorda gelingt es, alle Perspektiven so schlüssig und nachvollziehbar anzulegen, dass den Zuschauern ein einfaches Urteil verwehrt bleibt. Er öffnet den Blick auf das Umfeld des Opfers und der Täter und kreiert trotz des ausschließlich erzählenden Gestus große Spannung. Rishi bekommt keine Stimme, das erzeugt eine Leerstelle, die dem Geschehen etwas schmerzhaft Exemplarisches verleiht.

Der Autor stellt ein politisch und gesellschaftlich hochaktuelles Thema in den Fokus seines Stücks, dessen kluge Konstruktion auf die Urteilsfähigkeit seines Publikums setzt und damit einen intensiven Nachhall erzeugt.


Download: Begründungen der Jury

Auswahlliste Deutscher Kindertheaterpreis 2020


Wildes Wald (6+)

von Carsten Brandau (Deutschland)
Drei Masken Verlag, München

Heldenzentrale (11+)
von Charlotte Luise Fechner (Deutschland)
Hartmann & Stauffacher Verlag, Köln


„Liebe Grüße“ … oder Wohin das Leben fällt (8+)

von Theo Fransz (Niederlande)
aus dem Niederländischen von Andrea Kluitmann
Theaterstückverlag Korn-Wimmer, München


Die überraschend seltsamen Abenteuer des Robinson Crusoe (8+)

von Sergej Gößner (Deutschland)
Felix Bloch Erben Verlag, Berlin


Die drei Gleichen (4+)

von Karsten Laske (Deutschland)
Drei Masken Verlag, München


Kommt eine Wolke (8+)

von Jens Raschke (Deutschland)
Theaterstückverlag Korn-Wimmer, München


Wer nicht träumt, ist selbst ein Traum (8+)

von Jens Raschke (Deutschland)
Theaterstückverlag Korn-Wimmer, München


Ich, Ikarus (9+)

von Oliver Schmaering (Deutschland)
Felix Bloch Erben Verlag, Berlin


Wutschweiger (8+)

(Woestzoeker)
von Jan Sobrie und Raven Ruëll (Belgien)
aus dem Flämischen von Barbara Buri
Theaterstückverlag Korn-Wimmer, München


Honig (8+)

von Nadja Wieser (Deutschland)
Drei Masken Verlag, München


Download:
Auswahlliste Kindertheaterpreis

 

Auswahlliste Deutscher Jugendtheaterpreis 2020


Nicht ohne Dich (16+)

(You Bury Me)
von Ahlam (Ägypten)
Deutsch von Ulrike Syha
Rowohlt Theater Verlag, Hamburg


Spun (14+)

(Spun)
von Rabiah Hussain (Großbritannien)
aus dem Englischen von Cornelia Enger
henschel SCHAUSPIEL Theaterverlag, Berlin


am wasser (14+)

von Annalena Küspert (Deutschland)
S. FISCHER Theater & Medien, Frankfurt am Main


Geschichten aus dem Bauwagen (11+)

von Maria Milisavljevic (Deutschland)
S. FISCHER Theater & Medien, Frankfurt am Main


Every Heart is built around a memory (12+)

von Markolf Naujoks (Deutschland)
Rowohlt Theater Verlag, Hamburg


Selfie (14+)

(Selfie)
von Christine Quintana (Kanada)
Deutsch von John Birke
Rowohlt Theater Verlag, Hamburg


Petty Einweg - Die fantastische Reise einer Flasche bis ans Ende der Welt (12+)

von Jens Raschke (Deutschland)
Theaterstückverlag Korn-Wimmer, München


Freie Wahl

von Esther Rölz (Deutschland)
Theaterstückverlag Korn-Wimmer, München


Rishi

(Rishi)
von Kees Roorda (Niederlande)
aus dem Niederländischen von Alexandra Schmiedebach
Theaterstückverlag Korn-Wimmer, München


Iason (14+)

von Kristo Šagor (Deutschland)
Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH, Berlin

Download: Auswahlliste Jugendtheaterpreis