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anmeldung+ablauf


Liebe Kolleg*innen der darstellenden Künste für junges Publikum,
liebe Kinder- und Jugendtheatermacher*innen,
liebe Interessierte,

es geht los!
Wir haben Städte gesucht+gefunden und freuen uns auf das Frankfurter Forum Junges Theater: stadt+finden vom 12. bis 14. November 2020!

Angesichts der aktuellen Entwicklungen arbeiten wir die stadt+projekte um, so dass Austausch und Begegnung im Sinne einer digital+tour durch Deutschland ohne Gefährdungen möglich sind.

Meldet Euch weiterhin an: Augustusburg, Dortmund und Hildesheim sind schon mit hybriden Konzepten dabei.
Wir halten Euch hier auf dem Laufenden und bauen mit Euch Euer ganz persönliches Frankfurter Forum Junges Theater: stadt+finden!

Wir haben Städte gesucht+gefunden und freuen uns sehr auf das Netzwerktreffen vom 12. bis 14. November 2020: in diesem Jahr an 10 Standorten bundesweit und online, damit niemand weit reisen muss. Wir haben aufgegriffen, welche Themen und Menschen Euch beim Treffen im letzten Jahr gefehlt haben. Dieser Themen haben sich Kolleg*innen des TYA angenommen, die mit uns deutschlandweit auf die Suche gingen nach Orten, Städten, Stätten für junges Publikum - und die nun wiederum Euch alle zum Austausch einladen.
Ihr seid herzlich willkommen, die unterschiedlichen Themen, Arbeitsansätze, Projekte kennenzulernen, Impulse für Eure eigene Arbeit zu sammeln und Kolleg*innen zu treffen - nur eben nicht (nur) live in Frankfurt, sondern deutschlandweit und digital.

Klingt irgendwie kompliziert? Dann schaut doch mal, welches stadt+projekt am 13. November in Eurer Nähe statt+findet. Und drumherum treffen wir uns alle online!

>>>   ZUR ANMELDUNG   <<<

 

 

Donnerstag, 12. November


12 bis 15 Uhr | mitglieder+versammlung der ASSITEJ (online via Zoom | Informationen hier)

16 bis 17:30 Uhr (tbc) | begrüßung+eröffnung des Frankfurter Forum Junges Theater: stadt+finden mit den Autor*innen Liat Fassberg, Annalena Küspert und Till Wiebel (online via Zoom | Übersetzung in DGS und ins Englische)

19 Uhr | preis+verleihung des Deutschen Kindertheaterpreises, Deutschen Jugendtheaterpreises und der Sonderpreise des Nachwuchs-Stückwettbewerbs (Live-Stream aus dem Kaisersaal im Frankfurter Römer | Übersetzung in DGS und ins Englische)

Freitag, 13. November


Ihr seid eingeladen, eine Stadt in Eurer Nähe zu finden:

Aus aktuellem Anlass mussten wir das bisherige diesjährige Konzept, das sich stark auf den Stadtraum Frankfurt und dortige Partner*innen, Initiativen und Kinder und Jugendliche bezog, umstrukturieren und die Frage nach Begegnungsmöglichkeiten neu stellen. Die Veranstaltung steht darum unter dem Motto stadt+finden:

Wo und wie begegnen wir uns momentan? Wie begegnen wir den jungen Menschen? Was findet – eigentlich oder überhaupt – statt? Wie finden wir eine Stadt, wie finden wir unser Publikum? Wie finden wir eine Stätte für junges Publikum? Wie findet das junge Publikum eine Stätte, einen Ort?
Wer nimmt welchen Weg? Wer kennt sich (nicht) aus?

Wir möchten Euch die Gelegenheit geben, sich mit Abstand und vor Ort zu begegnen und dazu digital Erfahrungen auszutauschen. Wir laden Teil-Projekte an verschiedenen Orten dazu ein, Euch einzuladen. So braucht Ihr nur möglichst nah zu dem Ort reisen, der am nächsten liegt.
Hier findet Ihr die stadt+projekte am 13. November.

Zugleich wird mit dieser Ausgabe des FForum gefeiert, dass überhaupt (wieder) etwas statt+finden kann, wenn auch nicht in gewohnter Form mit vielen Kolleg*innen am selben Ort. Die neu geplante, dezentrale Form betont zugleich das Stattfinden als solches und macht Begegnungen erreichbarer und zugänglicher für Menschen, die aus verschiedenen Gründen weniger mobil sind.

Die Gastgeber*innen passen ihre Formate an die in den jeweiligen Bundesländern und Räumlichkeiten geltenden Hygienebestimmungen an.

Samstag, 14. November


10 bis 15 Uhr (tbc) | stadt+gefunden? Austausch und Resümee zu den stadt+projekten (online via Zoom | Übersetzung in DGS und ins Englische)
mit Stefanje Meyer und Johanna Benz

Mit der Frage "Was hast Du gestern gemacht?" laden wir ein zu unterschiedlichen digitalen Gesprächsformaten. Und das Team der App #stadtsache präsentiert erste Kuriositäten, die Ihr im Verlauf des Frankfurter Forum Junges Theater in Euren Städten hochgeladen habt.