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Antigone Akgün ist Studierende der Dramaturgie an der Hessischen Theaterakademie und arbeitet darüber hinaus als Autorin und Performerin an Theaterinstitutionen und in der freien Szene. Seit 2017 ist sie Jurorin beim Theatertreffen der Jugend der Berliner Festspiele. Die Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen auf der Dekolonisierung, Enthierarchisierung und Diversifizierung der Institution Theater.

Ayse Asar ist seit Januar 2019 Staatssekretärin im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Die Juristin war von 2015 bis 2019 Kanzlerin der Hochschule RheinMain. Zuvor war sie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main tätig, u. a. als Vize-Kanzlerin und als Leiterin der Präsidialabteilung.

Irina-Simona Barca ist als Dramaturgin am FFT Düsseldorf verantwortlich für das Programm für junges Publikum. Geboren und aufgewachsen in Sibiu, Rumänien, absolvierte sie ein Schauspielstudium in Bukarest und studierte im Anschluss Theaterpädagogik an der Hochschule Osnabrück. Von 2014 bis 2017 war sie Theaterpädagogin am Theater an der Parkaue in Berlin. Einladung zum 27. Bundestreffen Jugendclubs an Theatern mit Feuer Fangen von Luc Tartar. Lehrtätigkeit (Universität zu Köln) und Workshops im Bereich Kunstvermittlung in Rumänien und Deutschland. Ihre Arbeitsschwerpunkte am FFT sind u.a. das Theater der Digital Natives und neue Formate der Kooperation zwischen Theater, Schule und Künstler*innen. Sie ist Kuratorin für Augenblick mal! Das Festival des Theaters für junges Publikum 2021.

Johanna Benz studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig und gründete 2013 mit TJ Beck graphicrecording.cool. Gemeinsam entwickeln sie individuelle grafische Aufzeichnungsformate für Konferenzen, Workshops, Symposien oder performative Events. Durch den Live-Zeichnungsprozess illustrieren und kommentieren sie Fakten, Ideen, Statements, sowie subjektive Bilder mit dem Ziel, neue Verbindungen zwischen visueller und angewandter Kunst, Wissenschaft, Forschung und Bildung herzustellen.

Dr. Friederike von Criegern ist Übersetzerin aus dem Spanischen, Dolmetscherin und freie Dozentin. Sie übersetzt zeitgenössische und ältere Lyrik, Prosa und Theater. Sie hat mehrere Forschungsbeiträge zum Literaturübersetzen verfasst und ist im Rahmen von echt absolut Leiterin des Projekts „Mach mir ne Szene! Wir übersetzen Theater“ zum literarischen Übersetzen eines Theatertextes mit Jugendlichen (DT Göttingen). Nach Aufenthalten in Peru, Chile und Argentinien lebt sie in Göttingen.

dg:starter-Stipendiat*innen werden gerade gesucht!

Danja Erni arbeitet als Kunstvermittlerin und Künstlerin in Berlin. Zuvor unterrichtete sie in der Schweiz Kunst auf verschiedenen Schulstufen und lehrte und forschte im Bereich Art Education an der Zürcher Hochschule der Künste. Seit 2014 verantwortet sie als Co-Projektleiterin die KontextSchule, eine Fortbildung für diversitätssensible künstlerisch-edukative Kollaborationen zwischen Künstler*innen und Lehrer*innen.

Franziska Geyer studierte an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Engagements an Bühnen in ganz Deutschland, freiberufliche Arbeit u.a. mit Robert Wilson, Konstanze Lauterbach, Jorinde Dröse und Herbert Fritsch. Seit 2009 Theaterprojekte mit jungen Menschen – u.a. Crespo-Foundation mit SABA-Bildungsprogramm für Migrantinnen, KUNSTVOLL-Projekte an Schulen, Workshops in der kulturellen Bildung (Stiftung Nantesbuch) sowie mit jungen Gefangenen der JVA Wiesbaden. Zuletzt im Juni 2019 Träum’ Dich! am Staatstheater Wiesbaden (interdisziplinäres Theaterprojekt mit Schüler*innen der Wilhelm-Leuschner-Schule Mainz-Kostheim).

Bassam Ghazi, künstlerischer Leiter des IMPORT EXPORT KOLLEKTIV, ist Theaterpädagoge, Regisseur und Diversity Trainer am Schauspiel Köln. Er pendelt zwischen den Kulturen und Perspektiven und betreibt Handel mit Geschichte und Geschichten: biografisch / dokumentarisch / postmigrantisch / divers / inkludiert / desintegriert. Er ist Kurator für Augenblick mal! Das Festival des Theaters für junges Publikum 2021.

Lena Gorelik, geboren in Sankt Petersburg, schreibt Romane, Geschichten, Erzählungen, Essays, Theaterstücke und eigentlich immer irgendwas. Ihr erster Roman Meine weißen Nächte (2004) wurde als Entdeckung gefeiert, ihr zweiter Roman Hochzeit in Jerusalem war nominiert für den Deutschen Buchpreis 2007. Im März 2017 erschien ihr Roman Mehr Schwarz als Lila. 2018 wurde ihr erstes Theaterstück Everyday Life with Monster Girls uraufgeführt. Ab Herbst 2019 leitet sie das Prosa-Schreibzimmer MEIN ANDERES ICH am Literaturhaus Frankfurt, eine Schreibwerkstatt für Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren.

Thilo Grawe studiert „Inszenierung der Künste und der Medien (M.A.)“ an der Universität Hildesheim. Er ist als Performer (taft. Performance Kollektiv, Team Z, u.w.), freier Theaterpädagoge, Festivalorganisator (Schredder Festival 2018/2019) und Moderator (Spurensuche 2018, Augenblick mal! 2019, Bundestreffen der Jugendclubs an deutschen Theatern, u.w.) unterwegs. Er ist Vorstandsmitglied des Theaterhaus Hildesheim e.V. und Teil der Auswahljury für die Kinder- und Jugendtheaterfestivals Wildwechsel 2019 in Parchim und Hart am Wind 2020 in Braunschweig.

Ulrike Hatzer ist Regisseurin, Konzeptentwicklerin und Professorin für Theaterpädagogik sowie Studiengangsleiterin für "Applied Theatre – künstlerische Theaterpraxis und Gesellschaft" am Thomas Bernhard Institut der Universität Mozarteum Salzburg.

INITIATIVE für SOLIDARITÄT am THEATER
Wir* sind viele: wir* sind Theatermacher*innen, auf und hinter der Stadttheaterbühne, an freien Häusern, in Produktion, Dramaturgie, Performance und Regie. Wir* sind weiße und PoC, haben verschiedene sozioökonomische Hintergründe sowie verschiedene sexuelle Orientierungen und Identitäten. Wir* verstehen uns als intersektionale Feminist*innen. Gemeinsam bilden wir* die INITIATIVE für SOLIDARITÄT am THEATER (ISaT). Die ISaT ist ein Netzwerk, in dem wir* unsere Kämpfe, die wir* in unserem Arbeitsalltag tagtäglich führen müssen, vereinen. Für einen angstfreien Theater-Raum. Mit Solidarität und mit Verständnis für die unterschiedlichen Situationen, in denen wir* uns befinden, und Positionen, aus denen wir* sprechen.

Christina Kettering studierte Dramatik und Prosa am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Seither schreibt sie Theaterstücke und war u.a. Teilnehmerin beim Stückemarkt der Berliner Festspiele und beim Forum Junger Autoren der Biennale Neue Stücke aus Europa. 2015 und 2017 erhielt sie das Stipendium Nah dran! Neue Stücke für das Kindertheater. Mit Weiß ist keine Farbe in der Regie von Markolf Naujoks ist sie 2017 zum Frankfurter Autorenforum eingeladen und 2018 für den Mülheimer KinderStücke-Preis nominiert. Keine Lieder wurde 2018 mit dem Kinder- und Jugendtheaterpreis kaas&kappes ausgezeichnet. Mit Anna Konjetzky entwickelte sie im Auftrag des Stadttheater Heilbronn das Stück Running an der Schnittstelle von Schauspiel und Tanz und aktuell ein Stück zwischen Text, Musik und Comic am Stadttheater Gießen mit Markolf Naujoks und Theda Schoppe. Am COMEDIA Theater Köln entsteht ein Stück über die Zeit für die Spielzeit 2019/20.

Simon Kolb hat in Leipzig Sonderpädagogik studiert und arbeitet seit mehreren Jahren als Trainer in der politischen Bildungsarbeit, mit Schüler*innen, jungen Erwachsenen und im Unternehmenskontext. Daneben begleitet er Prozesse von basisdemokratischen Gruppen in der Klimagerechtigkeitsbewegung. Die Frage, die ihm dabei immer wieder begegnet, ist: Wie können Gruppen sich selbst und ihre Entscheidungsprozesse so organisieren, dass sie im Außen effizient ihre Ziele erreichen und im Innen einen Raum schaffen, in dem alle Mitglieder teilhaben können und gehört werden?

Stella Konstantinou leitet das Begleitprogramm am HAU Hebbel am Ufer Berlin.

Annalena Küspert hat deutsche und englische Literaturwissenschaft studiert und war bis 2016 am Staatstheater Karlsruhe als Dramaturgin und stellv. Leiterin des Jungen Staatstheaters engagiert. Seit 2017 arbeitet sie frei als Dramaturgin und Autorin. Sie ist Kuratorin für Augenblick mal! Das Festival des Theaters für junges Publikum 2021.


Maria Milisavljevic
ist Theaterautorin, Übersetzerin und Dozentin. Ihre Stücke wurden mehrfach ausgezeichnet. Sie ist Mitbegründerin des Kollektivs Ministerium für Mitgefühl.

Grete Pagan studierte Regie an den der Theaterakademie Hamburg. Seit 2010 arbeitet sie als Regisseurin im Theater für junges Publikum, unter anderem am Jungen Ensemble Stuttgart, just Mainz, junge WLB Esslingen und an der Schauburg München. Seit 2011 übersetzt sie Theaterstücke aus dem Englischen ins Deutsche. Seit 2014 arbeitet sie in der Organisations- und Produktionsleitung des Internationalen und Baden-Württembergischen Theaterfestivals Schöne Aussicht am Jungen Ensemble Stuttgart. 2018 absolvierte sie die Weiterbildung Theater- und Musikmanagement an der LMU München. Sie ist Kuratorin für Augenblick mal! Das Festival des Theaters für junges Publikum 2021.

Moritz von Rappard hat an der Universität zu Köln Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften, Germanistik und Pädagogik studiert. Als Kurator, Dramaturg, Regisseur und Lichtgestalter hat er zahlreiche Projekte in den Bereichen Bildende Kunst, Musik, Radio, Tanz und Theater realisiert. Darüber hinaus verantwortete er von 2014 bis 2016 bei Kulturprojekte Berlin zahlreiche Diskussions-, Workshop- und Tagungsformate im Bereich Kulturelle Bildung, denen es um Vernetzung und Austausch verschiedenster Akteur*innen aus Kultur, Politik und Bildung ging. Nach einer Weiterbildung im Bereich Mediation und Moderation ist er seit August 2017 Projektleiter bei der Stiftung Genshagen.


Leander Ripchinsky
ist Mitarbeiter im Bereich Vermittlung des Künstlerhaus Mousonturm.


Fleur Sandjon
ist Kommunikationswissenschaftlerin und Schriftstellerin. Sie ist seit über zehn Jahren als Spoken-Word-Künstlerin tätig, begleitet künstlerisch postkoloniale Stadtrundgänge und arbeitet als Bildungsreferentin bei der Berliner Bildungsinitiative Queerformat. Bei alledem beschäftigt sie sich stark mit der Dekolonialisierung von Sprache sowie mit der Erarbeitung widerständiger und empowernder Sprachregister.

Dr. Philipp Schulte, seit 2017 Geschäftsführer der Hessischen Theaterakademie, studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen und Bergen (Norwegen). 2011 promovierte er zum Thema „Identität als Experiment. Ich-Performanzen auf der Gegenwartsbühne“. Er lehrte und lehrt Theatertheorie an unterschiedlichen Universitäten und Kunsthochschulen in Deutschland und Norwegen.

Maren van Severen hat in Marburg und in Antwerpen/ Belgien Sprache und Kommunikation und Theater & Filmwissenschaften studiert. Sie arbeitete als freie Dramaturgin und Theaterpädagogin, zuletzt fest am Comedia Theater in Köln. Als Koordinatorin des Landesprogramm „WIR“ des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration entwickelt sie Konzepte zur Verankerung von Diversity Management und interkultureller Öffnung im Landkreis Wetterau.

Arun Singal ist als Fortbildner tätig und seit 2016 Koordinator des Bereichs Fortbildung am ista – Institut für den Situationsansatz in Berlin. Er studierte Umweltwissenschaften an der Universität Lüneburg und absolvierte eine Schauspielausbildung an der Berliner Schule für Schauspiel 2007-2010. Ab 2011 Beginn der Fortbildungstätigkeit zur inklusiven Pädagogik im Institut für den Situationsansatz / Fachstelle Kinderwelten. Zwischendurch pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in diversen Kontexten.

Matin Soofipour Omam, geboren in Lahijan/Iran, hat an der Teheraner Universität dramatische Literatur und szenisches Schreiben sowie an der Universität der Künste in Berlin Theaterpädagogik studiert. In den Spielzeiten 2013/14 bis 2015/16 arbeitete sie am GRIPS Theater und in den Spielzeiten 2016/17 bis 2018/19 am Düsseldorfer Schauspielhaus als Theaterpädagogin und wirkte an unterschiedlichen Inszenierungen als Autorin und Dramaturgin mit. Zurzeit lebt Matin Soofipour Omam im Berlin und ist als freiberufliche Theatermacherin tätig.

Katharina Speckmann absolvierte 2014 das Studium der Angewandten Theaterwissenschaft in Gießen. Sie lebt in Frankfurt am Main und arbeitet als Performerin, Regisseurin und Autorin in wechselnden Konstellationen in den Bereichen Performance/Zeitgenössisches Theater und Theater für Junges Publikum. Sie ist u.a. Ensemblemitglied im Künstlerinnenkollektiv Zaungäste unter der Regie von Susanne Zaun und Marion Schneider sowie Gründungsmitglied des Kollektivs M O N S T R A. Seit 2014 arbeitete sie als Assistentin des Geschäftsführers der Hessischen Theaterakademie und übernimmt 2019 gemeinsam mit Ines Wuttke die FLUX-Projektleitung.

Noa Winter ist Kuratorin mit den Arbeitschwerpunkten Disability Arts und Barrierefreiheit. Zurzeit arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Theaterwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und forscht zu selbstbestimmten  Arbeitsweisen behinderter Künstler*innen und aesthetics of access. Nach zahlreichen Praktika im nicht-inklusiven Theaterbereich begann sie 2015 für die Festivals der Lebenshilfe gGmbH Kunst & Kultur zu arbeiten, wo sie in den Bereichen Programmplanung, Produktionsleitung und Barrierefreiheit tätig ist. Sie kuratiert regelmäßig Disability Arts-Symposien und gibt Workshops zu Behinderung und Barrierefreiheit in der Kunst, in denen sie ihr mehrjähriges wissenschaftliches, kuratorisches und aktivistisches Praxis- und Erfahrungswissen verbindet.

Ines Wuttke hat Medienkunst an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe sowie Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen studiert. Sie arbeitet als freie Theatermacherin und Kunstvermittlerin sowie seit August 2019 als neue Projektleitung zusammen mit Katharina Speckmann für FLUX. Theater macht Schule.


projekt+team

Marcus Droß, Anna Eitzeroth, Hanna Lena Hohmann, Nikola Schellmann, Gerd Taube

orga+unterstützung
Luise Gerlach, Christine Hauck, Michael Schlund, Lisa Stumpf

grafik+design
Holger Drees

brain+storming
Stefan Fischer-Fels, Oliver Franke, Barbara Frazier, Susanne Freiling, Petra Jeroma, Annalena Küspert, Grete Pagan, Anne Richter, Eva Stöhr, Winfried Tobias, Christoph Zabel, Lisa Zehetner sowie das projekt+team

förderer+partner
Das Frankfurter Forum Junges Theater: zusammen+arbeiten ist eine Kooperationsveranstaltung von KJTZ und Künstlerhaus Mousonturm und wird gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung, das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, die Stadt Frankfurt am Main, den Deutschen Literaturfonds sowie durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.